«Kein Luftschloss – aber genügend Platz für Visionen soll es haben.»
Stellen Sie sich vor, Sie treten irgendwann 2014 ein ins Rathaus Sempach und werden im Foyer von einer charmanten Dame begrüsst. Auf einen Blick erkennen Sie, dass Sie hier alles über Sempach fragen können und eine kompetente Antwort bekommen. Im Hintergrund besammelt sich eine Gruppe für eine Stadtführung. Ist das nicht der stadtbekannte «Züri»? Sie sehen ein spannendes Guckloch. Was verbirgt sich dahinter?
«Ah – der Kirchenschatz. Kann man den aus der Nähe anschauen? OK – ist ein bisschen zu eng für mich. Später vielleicht.»
Sie steigen die Treppe hinauf und erhaschen einen Blick in die Tuchlaube. Sie staunen über die Grosszügigkeit dieses Raumes, über die faszinierende Aufteilung und über den spannenden Dialog zwischen Alt und Neu, zwischen Moderne und Geschichte. Sie finden, dieser Raum ist mehr als geeignet für Vorträge, Konzerte, für Ausstellungen und Apéros und und und.
Was mag sonst noch kommen?
Gespannt erklimmen Sie die nächsten Stufen (sie könnten auch den Lift nehmen…) und sehen ein lichtdurchflutetes Foyer. Doch zuerst erkunden Sie die neue Schaltzentrale in Form einer kleinen aber feinen Apéro-Küche und sonst auch allem, was zu einer zeitgemässen Infrastruktur gehört. Und der Bürgersaal – ach der erstrahlt immer noch in seinem alten Glanz. Gut so!
Aber jetzt zurück ins Foyer. Wo kommt das Licht her? Das hier oben ist ganz neu! Ah, das Museum!
Eben kommt Ihnen noch eine Schulklasse entgegen – aufgeregt kichernd. Was es da zu sehen gibt?
Der Aufstieg und Eintritt in die Welt des Museums ist faszinierend. Das hohe Dachgeschoss vermittelt ein grosszügiges Raumgefühl. Anziehung pur. Hier werden spannende Geschichten erzählt – über die Geschichte von Sempach. Sie vergesse die Zeit und tauchen ein in die Welt von Sempach.
Sie staunen: so geschichtsträchtig und kulturreich ist Sempach.